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Einreisebestimmungen: Zur Einreise nach Serbien und Montenegro braucht man einen Reisepass. Für Kroatien, Ungarn und sogar Bosnien und Herzegowina genügt der Personalausweis. Wichtig für Türkische Staatsangehörige mit europäischen Aufenthaltstitel: Für die Durchfahrt Bulgarien wird ein Transitvisum benötigt das bei einem Bulgarischen Generalkonsulat in Deutschland bekommen. Durch die Aufnahme Bulgariens in die Europäische Union gilt die Transitvisumspflicht ab dem 01.01.2007 als Übergangsregelung. Versicherung: Bei geplantem Transit durch Serbien unbedingt sicherstellen,dass "YU" in der Grünen Karte nicht durchgestrichen ist. Sonst muss immer noch eine Versicherung gekauft werden (Mindestdauer 4 Wochen: 77 Euro). Auch bei der Einreise nach Bosnien wird die Gültigkeit der Grünen Karte überprüft. Verkehrsbestimmungen: Lichtpflicht in Slowenien,
Österreich und Ungarn. In Slowenien und Ungarn wird deutlich auf
wichtige Verkehrsbestimmungen hingewiesen, z.B. Tempolimits. Die
stärkste Polizeipräsenz und Kontrollen gibt es in Serbien. Tempolimits
werden kontrolliert, auch wenn sie unbegründet erscheinen (Kroatien)
oder nicht ersichtlich sind. Straßenzustand und Wegweisung: In Serbien
gibt es durch den Schwerlastverkehr Spurrinnen auf der Transitstrecke
südlich von Belgrad. Gebühren: Die Maut ist überall in Euro zu zahlen.
Zahlungsmittel: Der Euro ist überall einzusetzen,auch in Bosnien und
bei Versicherung und Maut in Serbien. Übrig gebliebene Landeswährungen
sollten "vertankt" werden. Der Einsatz der VISA card ist in Serbien nur
selten möglich. Kraftstoff: Die Versorgungslage ist unproblematisch.
Zwischenübernachtung: Versorgungslücke zwischen Zagrebund der
serbischen Grenze. In Serbien selbst gibt es viele Möglichkeiten an der
Transitstrecke. |

















